INTERCULTURAL COMPETENCE
Wenn Menschen aufeinandertreffen, verhält sich jedes Individuum so, wie es geprägt wurde – durch seine Familie, die Bildung, die es genossen hat, Freunde und Medien. Diese wiederum werden geprägt von Kultur und der sozialen Situation im Heimatland.
Von klein an werden Individuen in ihrem Verhalten, Denkmustern, Normen und Werten von der Kultur geprägt in dessen Gesellschaft es groß geworden ist. Andere Länder, andere Sitten, Regeln, Normen, Arbeitsweisen und Denkweisen.
Unterschiedliche Verhaltensweisen sind richtig und falsch. Aber wie schafft man es in der Zusammenarbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen Kollegen und Mitarbeitende nicht nur aus der Perspektive der eigenen kulturellen Prägung zu sehen und effektiv miteinander zu arbeiten?
Ein Grundstein dafür bildet das kontinuierliche Arbeitenten an der eigenen kulturellen Kompetenz. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die ihre kulturellen Kompetenzen erweitern möchten und erlernen wollen, wie sie in interkulturellen Teams effektiv kommunizieren sowie in interkulturell kritischen Situationen diese schneller analysieren und adäquat reagieren zu können.
Der Kulturbegriff. Was bedeutet Kultur?
Die Teilnehmer|innen
• erwerben grundlegende Kenntnisse zu Theorien und Inhalten des Diversity Managements.
• werden befähigt innere und äußere Faktoren im Bereich der Diversität voneinander zu differenzieren.
• können die Interdependenz von Geschlecht, Ethnizität, Alter, körperliche Einschränkungen/Disability und gesellschaftlichen Unterschieden erkennen und in den unternehmerischen Kontext setzen.
Kulturschock
Die Teilnehmer|innen
• setzen sich mit den verschiedenen Herausforderungen auseinander, die Mitarbeitende bei einem Kulturschock erleben – ob bei der Einreise in ein neues Land, bei der Rückkehr in das
Heimatland oder bei Einheimischen, welche ausländische Kollegen im Team aufnehmen
Kulturmodelle
Die Teilnehmer|innen
• setzen sich mit unterschiedlichen Kulturmodellen auseinander.
• bauen Ihr Wissen über andere Kulturen aus und erweitern ihr Verständnis für unterschiedliche Verhaltensweisen anderer Kulturen.
• Kulturmodelle werden auf ihre Anwendung hin kritisch hinterfragt, um diese so passgenauer anwenden zu können.
Interkulturelle Kompetenz im Unternehmen.
Praxistraining
Die in der Theorie erlernten Inhalte werden wäh-
rend des Praxistages anhand von Fallbeispielen
in der Praxis umgesetzt und erprobt. So wird
sichergestellt, dass Sie die erlernten Inhalte in
ihrem Business-Alltag umsetzen können.
+ Real Life Project
PEOPLE & CULTURE COMPETENCES
Wenn Menschen aufeinandertreffen, verhält sich jedes Individuum so, wie es geprägt wurde – durch seine Familie, die Bildung, die es genossen hat, Freunde und Medien. Diese wiederum werden geprägt von Kultur und der sozialen Situation im Heimatland.
Von klein an werden Individuen in ihrem Verhalten, Denkmustern, Normen und Werten von der Kultur geprägt in dessen Gesellschaft es groß geworden ist. Andere Länder, andere Sitten, Regeln, Normen, Arbeitsweisen und Denkweisen.
Unterschiedliche Verhaltensweisen sind richtig und falsch. Aber wie schafft man es in der Zusammenarbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen Kollegen und Mitarbeitende nicht nur aus der Perspektive der eigenen kulturellen Prägung zu sehen und effektiv miteinander zu arbeiten?
Ein Grundstein dafür bildet das kontinuierliche Arbeitenten an der eigenen kulturellen Kompetenz. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die ihre kulturellen Kompetenzen erweitern möchten und erlernen wollen, wie sie in interkulturellen Teams effektiv kommunizieren sowie in interkulturell kritischen Situationen diese schneller analysieren und adäquat reagieren zu können.
Der Kulturbegriff. Was bedeutet Kultur?
Die Teilnehmer|innen
• erwerben grundlegende Kenntnisse zu Theorien und Inhalten des Diversity Managements.
• werden befähigt innere und äußere Faktoren im Bereich der Diversität voneinander zu differenzieren.
• können die Interdependenz von Geschlecht, Ethnizität, Alter, körperliche Einschränkungen/Disability und gesellschaftlichen Unterschieden erkennen und in den unternehmerischen Kontext setzen.
Kulturschock
Die Teilnehmer|innen
• setzen sich mit den verschiedenen Herausforderungen auseinander, die Mitarbeitende bei einem Kulturschock erleben – ob bei der Einreise in ein neues Land, bei der Rückkehr in das
Heimatland oder bei Einheimischen, welche ausländische Kollegen im Team aufnehmen
Kulturmodelle
Die Teilnehmer|innen
• setzen sich mit unterschiedlichen Kulturmodellen auseinander.
• bauen Ihr Wissen über andere Kulturen aus und erweitern ihr Verständnis für unterschiedliche Verhaltensweisen anderer Kulturen.
• Kulturmodelle werden auf ihre Anwendung hin kritisch hinterfragt, um diese so passgenauer anwenden zu können.
Interkulturelle Kompetenz im Unternehmen.
Praxistraining
Die in der Theorie erlernten Inhalte werden wäh-
rend des Praxistages anhand von Fallbeispielen
in der Praxis umgesetzt und erprobt. So wird
sichergestellt, dass Sie die erlernten Inhalte in
ihrem Business-Alltag umsetzen können.
+ Real Life Project
DIVERSITY COMPETENCES
Fachkräftemangel stellt für einen Gros der Unternehmen ein nicht zu vernachlässigendes unternehmerisches Risiko dar.
Mit Diversity Management steigerst du die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber deutlich und weißt wie du effektiver auf die Herausforderungen, die diverse Teams mit sich bringen und die Möglichkeiten diverser Teams herausstellen und supporten kannst
Gender- und Queer-Studies
Die Teilnehmer|innen
• sind in der Lage die Entwicklung von Gender & Queer Studies zu beschreiben und in den Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen zu setzen.
• können diesen Prozess wissenschaftlich analysieren und ausdifferenzieren.
• werden befähigt die Fragestellungen der Gender- und Queer Studies kritisch zu analysieren und disziplinübergreifend in einen kulturellen, sozialkritischen Kontext zu setzen und mithilfe von wissenschaftlichen Kenntnissen praktische Lösungen für den beruflichen Alltag zu finden.
Soziale Systeme und Bildung
Die Teilnehmer|innen
• analysieren soziale Systeme und ihre Strukturen und setzen sich mit der Bedeutung von Bildung in sozialen Systemen auseinander.
• befassen sich mit der Rolle von Bildungsgraden im Zusammenhang mit der beruflichen Chancengleichheit
• setzen sich mit den Zusammenhängen von sozialer Herkunft und Schul- und Bildungssystemen auseinander und lernen welche Rollen Unternehmen hierbei spielen können
• diskutieren die Auswirkugen von Bildung auf die Gesellschaft und die Wirtschaft sowie die daraus hervorgehenden Kompetenzen für
Gesellschaft und Arbeitsmarkt.
Inklusion
Die Teilnehmer|innen
• lernen die Hauptkriterien der Generationen von „Generation Silent“ bis „Generation Alpha“ kennen
• verstehen unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Generationen an das Arbeitsumfeld
• werden befähigt die typische Werte, Vorlieben, Arbeits- und Lebensvorstellungen, Erfahrungen und Perspektiven der Generationen zu unterscheiden
• entwickeln ein Verständnis für Austausch, Offenheit und gegenseitiges Verständnis für die Unterschiedlichkeit der Generationen
• erkennen die Chancen und Risiken einer heterogenen Generationenstruktur im Unternehmen
• entwickeln Erfolgsfaktoren für eine Generationenvielfalt im Unternehmen
• denken über mögliche künftige Geschäftsmodelle für Generationen nach: Was geht? Was kommt?
+ Wahlpflichtbadges
Globale, diverse Organisationsentwicklung
und/oder
Interkulturelles Change- und Projektmanagement
+ Real Life Project
INTERCULTURAL COMPETENCE
Große Unternehmen und Konzerne sind längst global aufgestellt, viele mittel ständige Unternehmen ebenfalls.
Für national agierende Unternehmen stellt die internationale (Zusammen)Arbeit, Expansion und globale Aktivitäten neue Chancen dar.
Als Junior Diversity Manager erlernst du wie du lösungsorientiert global agierende Unternehmen im HR-Bereich oder als Abteilungsleiter zum
Erfolg führst.
Grundlagen Diversity Management
in der Organisation
Die Teilnehmer|innen
• erlernen was Diversity in Organisationen bedeutet, wie sie Diversität der Organisation zu Nutzen machen können und welche Instrumente und Methoden die Human Ressource/People
& Culture Abteilung benötigt und einsetzen kann, um eine gesunde, effiziente Vielfalt für die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden benötigt.
• werden befähigt Multiplikatoren in der Organisation zu implementieren und einzusetzen.
Diversität anhand von Verhaltens und Persönlichkeitsmodellen
Die Teilnehmer|innen
• erlernen die Theorie und Grundlagen der Verhaltens- und Persönlichkeitspsychologie.
• betrachten verschiedener Verhaltens-, Persönlichkeitsmodelle und -theorien und erkennen die Vor- bzw. Nachteile und Grenzen des jeweiligen Modells.
• erkennen die Notwendigkeit der Nutzung von Verhaltens- und Persönlichkeitsmodellen im beruflichen Alltag.
• erstellen ein eigenes Verhaltens-/Persönlichkeitsmodell und werden befähigt die Ergebnisse zu analysieren und zu deuten.
• sind nach Abschluss des Moduls in der Lage verschiedene Verhaltens- und Persönlichkeitsmodelle in einem Unternehmen zu implementieren.
+ Wahlpflichtbadges
Globale, diverse Organisationsentwicklung
und/oder
Interkulturelles Change- und Projektmanagement
Diversity Kompetenzen
Die Teilnehmer|innen
• erwerben grundlegende Diversity Kompetenzen zu differenzieren und anzuwenden. Diversity Kompetenzen lassen sich in die Kategorien verhaltensbedingt, kognitiv und affektiv unter-
gliedern.
• erlernen welche Diversity Kompetenzen von Diversity TrainerInnen als besonders relevant betrachtet werden.
• werden befähigt die unterschiedlichen Diversity Kompetenzen in der Praxis anzuwenden.
Verhaltens- und Persönlichkeitsmodelle in der Praxis
Die Teilnehmer|innen
• erlernen im Praxistraining die die erlernten Kompetenzen aus Modul 3 anhand des in der Praxis anwendbaren persolog® DISG Verhaltensmodells anzuwenden und praktische Möglichkeiten und Lösungsansätze für eine veränderte Organisationsentwicklung umzusetzen.
• werden befähigt durch die Nutzung des persolog® DISG Verhaltensmodells Konfliktsituationen im Unternehmen zu erkennen und durch angepasste Kommunikation zu lösen.
• erkennen unterschiedliche Verhaltensstile, wissen das „Fremde“ in Bezug auf Verhalten zu würdigen, erstellen das eigene persolog® DISG Modell, werden befähigt eine Auswertung, Selbstreflexion und Deutung der Ergebnisse vorzunehmen.
• erlernen die Nutzung des Modells zur positiven Beeinflussung des Gegenübers, bearbeiten Fallbeispiele zur Lösung von Konfliktsituationen
in Unternehmen und erkennen, dass Andere,
Anderes, anders sehen.
+ Real Life Project
WAHLPFLICHTMODULE CERTIFICATES
Interkulturelles Change- und Projektmanagement
Diversity Management in eine Organisation einzuführen oder weiter auszubauen, bedeutet immer auch eine Veränderung für die gesamte Organisation, die als Projekt betrachtet werden muss. Auch im Rahmen der Internationalisierung einer Organisation handelt es sich um einen tiefgreifenden Prozess für die Mitarbeitenden. Um die
Prozesse von Grund auf richtig zu gestalten und einen positiven Effekt in der Organisation und vor allem bei den Mitarbeitenden zu erzielen, bedarf es eines interkulturellen Change- und Projektmanagements. Die Teilnehmenden erlernen Prozesse und Methoden, um die Organisation durch diesen Change Prozess zu führen und das Projekt leiten und umsetzen zu können.
Globale, diverse Organisationsentwicklung
Die Teilnehmer|innen
• erwerben grundlegende Kenntnisse zu Theorien und Inhalten des Diversity Managements.
• werden befähigt innere und äußere Faktoren im Bereich der Diversität voneinander zu differenzieren.
• können die Interdependenz von Geschlecht, Ethnizität, Alter, körperliche Einschränkungen/Disability und gesellschaftlichen Unterschieden erkennen und in den unternehmerischen Kontext setzen.
